Auxerrois Sekt Brut Flaschengärung „Schnabel“, Weinhaus Kiebel
Einzelpreis:
15,00 €
Grundpreis pro Liter: 20.00 €
Über den Wein:
Mein eigner erster Sekt! Wir haben die Trauben des Jahrgangs 2023 von Anfang an mit dem Ziel wachsen lassen einen Sekt herzustellen. Wir ernteten den Auxerrois auf dem Höhepunkt und das Ergebnis kann sich aber sowas von schmecken lassen!!! Er schmeichelt den Gaumen, fliesst cremig vollmundig fuchtig den Gaumen runter mit einer zarten Perlage, der sofort einen zweiten und dritten Schluck verlangt. Geradlinige typische Aroma am Gaumen. Apfel / Birne (erinnert mich an die alten kleinen Birnen aus dem Garten meines Opas) / Quitte, samtig weich und doch so vollmundig das man die Typizität der Rebe voll rausschmeckt. Dieser Sekt ermuntert uns aus auf jeden Fall weiter zu machen und es nicht bei einem Test zu lassen. Leider haben wir nur eine begrenzte Menge zur Verfügung.
Auxerrois Sekt Brut Flaschengärung „Schnabel“, Weinhaus Kiebel
Mein eigner erster Sekt! Wir haben die Trauben des Jahrgangs 2023 von Anfang an mit dem Ziel wachsen lassen einen Sekt herzustellen. Wir ernteten den Auxerrois auf dem Höhepunkt und das Ergebnis kann sich aber sowas von schmecken lassen!!! Er schmeichelt den Gaumen, fliesst cremig vollmundig fuchtig den Gaumen runter mit einer zarten Perlage, der sofort einen zweiten und dritten Schluck verlangt. Geradlinige typische Aroma am Gaumen. Apfel / Birne (erinnert mich an die alten kleinen Birnen aus dem Garten meines Opas) / Quitte, samtig weich und doch so vollmundig das man die Typizität der Rebe voll rausschmeckt. Dieser Sekt ermuntert uns aus auf jeden Fall weiter zu machen und es nicht bei einem Test zu lassen. Leider haben wir nur eine begrenzte Menge zur Verfügung.
| Rebsorte | Auxerrois |
|---|---|
| Land | Deutschland |
| Region | Mosel (Mittelmosel) |
| Weingut | Weinhaus Kiebel |
| Geschmack | Brut |
| Allergene/Inhaltsstoffe/Herkunft | enthält Sulfite, Erzeugnis aus Deutschland |
| Alkoholgehalt (%) | 12,5% |
| Inhalt (Liter) | 0,75 |
| Literpreis | 20,00 EUR inkl. MwSt. |
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Einzelpreis
15,00 €
Grundpreis pro Liter: 20.00 €
Geschmack und Aromen:
Vollmundiger Sekt mit zarter Perlage, filigrane, geradlinige Aroma am Gaumen von Apfel, Birne, Quitte, cremig weich mit tollem Abgang.
Passt perfekt zu:
Der perfekte Sekt für leckere Gaumenkitzler!!!
Das Weinhaus Kiebel ist eine dieser Geschichten, die man heute viel zu selten findet – und genau deshalb so
faszinierend ist:
Zwei junge Winzer, die nicht einfach ein bestehendes Weingut verwalten, sondern aus eigener Kraft etwas aufgebaut
haben, das heute bereits zu den spannendsten Adressen an der Mosel zählt.
Alexandra & Markus Kiebel
Zwei Menschen. Eine Leidenschaft. Und eine gemeinsame Vorstellung davon,
wie guter Wein entstehen muss.
Es gibt Weingüter, deren Geschichte von Generation zu Generation nahezu fertig weitergegeben wird. Und es gibt
Menschen, die den Mut haben, ihre eigene Geschichte zu schreiben.
Alexandra und Markus Kiebel gehören für uns ganz eindeutig zur zweiten Kategorie.
Zwar reicht die Weinbautradition der Familie Kiebel bis ins Jahr 1623 zurück, doch das, was heute das Weinhaus
Kiebel in Mehring ausmacht, haben Alexandra und Markus mit außergewöhnlichem persönlichen Einsatz selbst
entwickelt. Seit dem Jahrgang 2011 tragen sie gemeinsam die Verantwortung für das, was im Weinberg wächst, im
Keller entsteht und schließlich in die Flasche kommt.
Was mit einer kleinen Rebfläche begann, ist inzwischen auf rund 14 Hektar angewachsen.
Eine Zahl, hinter der viel mehr steckt als wirtschaftliches Wachstum. Denn mit jedem zusätzlichen Weinberg wächst
auch die Verantwortung – und der Anspruch an die eigene Arbeit.
Vom kleinen Anfang zur klaren Handschrift
Was heute nach Erfolg aussieht, begann bemerkenswert klein:
Mit wenigen Rebflächen – im Nebenerwerb – haben sie ihren Weg gestartet. Schritt für Schritt, Jahr für Jahr, haben
sie investiert, gelernt, verbessert.
Heute bewirtschaftet das Weinhaus Kiebel rund 12 Hektar Rebfläche – eine Entwicklung, die nicht nur für Wachstum
steht, sondern für Konsequenz, Leidenschaft und ein klares Ziel:
Qualität vor Kompromiss.
Qualität beginnt nicht im Keller
Wer Alexandra und Markus nur bei einer Weinprobe erlebt, sieht eigentlich nur das Ergebnis einer Arbeit, die viele
Monate zuvor begonnen hat.
Gerade Alexandra steht für diesen Teil der Geschichte.
Sie arbeitet intensiv in den Weinbergen, begleitet die Reben durch das gesamte Jahr und schafft gemeinsam mit
Markus die Voraussetzungen dafür, dass überhaupt jene Trauben in den Keller gelangen, aus denen große Weine
entstehen können. Seit 2024 ist Alexandra vollständig als Betriebsleiterin in den Betrieb eingestiegen.
Denn eines wird bei den Kiebels sehr schnell deutlich:
Ein Kellermeister kann nur mit dem arbeiten, was ihm der Weinberg gibt.
Und deshalb ist die Qualität der Kiebel-Weine keine alleinige Leistung des Kellers. Sie ist Teamarbeit.
Alexandra und Markus beobachten, entscheiden, reduzieren, warten – und greifen dort ein, wo es notwendig ist.
Nachhaltigkeit bedeutet dabei nicht einfach ein schönes Wort auf einem Etikett. Es bedeutet, sich Gedanken darüber
zu machen, wie die eigenen Weinberge auch in Zukunft gesund und lebendig bleiben können.
Erst wenn diese Arbeit getan ist, beginnt Markus im Keller mit dem nächsten Kapitel.
Wissen, das man schmecken kann
Ich hatte in den vergangenen Tagen, unmittelbar vor Beginn der diesjährigen Weinlese, wieder die Gelegenheit, viel
Zeit im Weingut zu verbringen.
Und gerade in den Gesprächen mit Markus wurde mir erneut bewusst, welches enorme Fachwissen hinter diesen
Weinen steckt.
Er beschäftigt sich nicht ausschließlich mit seinen eigenen Weinen. Er beobachtet, was andere Winzer machen,
verkostet, vergleicht und hinterfragt. Bei Blindverkostungen zeigt sich, wie ausgeprägt seine Sensorik ist: Herkunft,
Rebsorte, Struktur, Säure, Ausbau und Stilistik eines Weines kann er mit beeindruckender Präzision analysieren und
verständlich beschreiben.
Doch vielleicht noch spannender als sein Wissen ist seine Neugier.
Wenn Markus über die kommenden Jahre spricht, sprudelt er geradezu vor Ideen: für das Weingut, für einzelne
Weinberge, für neue Wege im Weinbau und insbesondere für einen nachhaltigen Umgang mit den Rebflächen rund
um Mehring.
Stillstand scheint für Alexandra und Markus keine wirkliche Option zu sein.
Zwei junge Winzer, die den Vergleich nicht scheuen müssen
In den vergangenen Monaten hatte ich mehrfach Gelegenheit, ihre Weine unmittelbar mit denen anderer junger
Winzer zu verkosten.
Und genau solche Verkostungen sind aufschlussreich.
Denn wenn Etiketten, Geschichten und persönliche Sympathien in den Hintergrund treten und nur noch das im Glas
zählt, zeigt sich Qualität besonders deutlich.
Dabei wurde mir erneut bewusst, auf welchem Niveau Alexandra und Markus inzwischen arbeiten.
Ihre Weine besitzen Präzision und Klarheit, gleichzeitig aber Charakter und Trinkfreude. Nichts wirkt überladen oder
künstlich auf Effekt getrimmt. Riesling gehört selbstverständlich zur DNA eines Mehringer Weingutes. Aber gerade
Grauburgunder, Sauvignon Blanc und die weiteren Burgundersorten zeigen, dass die beiden weit mehr
beherrschen als den Moselklassiker.
Und ihre Arbeit findet inzwischen auch außerhalb unseres eigenen Glases Anerkennung.
Bei einem großen Mosel-Qualitätswettbewerb 2026, zu dem rund 450 Weine und Sekte angestellt wurden, erreichte
der 2022 Riesling Sekt brut nature von Alexandra & Markus Kiebel den 1. Platz in der Kategorie Riesling
Sekt und Crémant.
Bereits zuvor konnten ihre Weine unter anderem bei der Berliner Wine Trophy und bei Selection überzeugen;
auch ein Weißburgunder wurde von Meiningers Weinwelt besonders hervorgehoben.
Solche Auszeichnungen sind schön.
Aber noch wichtiger ist für uns das, was wir selbst immer wieder im Glas erleben.
Und dann ist da unser Auxerrois …
Unsere Verbindung zu Alexandra und Markus geht weit über die klassische Beziehung zwischen Weinhändler und
Winzer hinaus.
Denn gemeinsam haben wir etwas geschaffen, das mittlerweile ein ganz wichtiger Teil unserer eigenen Geschichte
geworden ist:
unseren Auxerrois „Schnabel“.
Als wir uns für einen eigenen Wein entschieden haben, wollten wir niemals einfach einen fertigen Wein nehmen und
unser Etikett daraufkleben.
Der Wein sollte zu uns passen. Zu unserem Restaurant. Zu unserer Weinhandlung. Zu unserer Küche. Und zu unserer
Vorstellung von Genuss.
Im Auxerrois haben wir genau diese Rebsorte gefunden.
Er muss nicht laut sein, um Eindruck zu hinterlassen. Seine Stärke liegt vielmehr in seiner feinen Frucht, seinem
Schmelz, seiner Eleganz und seiner wunderbaren Fähigkeit, Essen zu begleiten.
Und in den Händen von Alexandra und Markus entsteht daraus genau der Wein, den wir uns gewünscht haben.
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Das größte Kompliment dafür bekommen wir regelmäßig von unseren Gästen und Kunden:
„Wir haben selten einen so guten Auxerrois getrunken.“
Vielleicht gibt es für einen eigenen Wein kaum ein schöneres Lob.
Denn auf der Flasche steht zwar unser Name – doch seine Qualität beginnt in den Weinbergen von Alexandra und
Markus Kiebel.
Aus unserem Auxerrois wurde schließlich auch unser Sekt
Die Geschichte musste deshalb irgendwann weitergehen.
Aus unserer Begeisterung für den Auxerrois entstand die Idee eines eigenen Auxerrois Sektes.
Und gerade hier zeigt sich wieder, wie ernst im Weinhaus Kiebel Handwerk genommen wird: Die eigenen Sekte
werden dort selbst hergestellt, traditionell von Hand gerüttelt und auch von Hand degorgiert.
Für uns ist unser Auxerrois Sekt deshalb die logische Fortsetzung einer gemeinsamen Idee.
Er steht für das, was unsere Zusammenarbeit ausmacht:
Handwerk. Vertrauen. Qualität. Und die Freude daran, gemeinsam etwas Eigenständiges entstehen zu
lassen.
Ein Kunstwerk, das weiterlebt
Zu dieser Geschichte gehört aber noch ein Mensch.
Der Künstler Ferdinand Hermann entwickelte eigens für uns das Etikett unseres Auxerrois – noch zu seinen
Lebzeiten.
Heute betrachten wir dieses Etikett mit anderen Augen.
Es ist nicht einfach Verpackung und auch kein austauschbares Design. Es ist ein kleines Kunstwerk und zugleich eine
bleibende Erinnerung an einen Menschen, der einen Teil unserer Geschichte mitgestaltet hat.
Deshalb werden wir dieses Etikett immer in Ehren halten.
Solange unser Auxerrois diese Flasche trägt, lebt darin auch ein kleines Stück von Ferdinand Hermann weiter.
Und das Schönste daran: Diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.
Alexandra und Markus haben aus kleinen Anfängen einen Betrieb mit heute rund 14 Hektar Rebfläche entwickelt. Sie
haben ihren Hof in Mehring mit enormem persönlichen Einsatz umgebaut und daraus ein wunderschönes Weingut
geschaffen. Sie arbeiten in ihren Weinbergen, entwickeln ihre Ideen weiter, investieren in Qualität und denken darüber
nach, wie Weinbau auch für kommende Generationen funktionieren kann.
Dabei ergänzen sich die beiden auf eine Weise, die man in ihren Weinen wiederfindet.
Alexandras intensive Arbeit im Weinberg schafft die Grundlage. Markus’ Wissen und
Fingerspitzengefühl begleiten die Weine im Keller. Und die Entscheidungen treffen zwei Menschen, die
dasselbe Ziel verfolgen.
Vielleicht ist genau das ihr Erfolgsrezept. Nicht der eine. Nicht die andere. Sondern Alexandra & Markus Kiebel.
Zwei Menschen, die gemeinsam ihren Weg gehen – mit den Füßen im Weinberg, mit Wissen im Kopf und mit einer
gehörigen Portion Leidenschaft im Herzen.
Wir sind stolz darauf, diesen Weg schon seit vielen Jahren begleiten zu dürfen.
Und noch stolzer sind wir darauf, dass zwei Weine, die unseren eigenen Namen und unsere eigene Geschichte tragen,
genau dort entstehen:
unser Auxerrois „Schnabel“ und unser Auxerrois Sekt.
Aus Wikipedia: Die Region stellt das größte Steillagenweinbaugebiet der Welt und mit über 5.393 ha die größte Rieslinganbaufläche weltweit dar. In der Region wurden 2017 544.080 hl Wein produziert.[1] Der steilste Weinberg der Welt ist der Bremmer Calmont mit einer Hangneigung von ca. 65 Grad. Vielfach dominiert noch die bereits seit römischer Zeit bekannte Einzelpfahlerziehung oder Moselpfahlerziehung, die aber auch im Steilhang nach und nach durch moderne Drahtanlagen ersetzt wird. Die Böden bestehen in der Weinregion Mosel aus Schiefer (Saar, Ruwer, Mittel- und Untermosel) und Muschelkalk (Obermosel).
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